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Corona, Vertrieb und Kundenakquise? – Ein FAQ

Wie die Sales Company auf die aktuelle Situation reagiert hat

Täglich steigen die Zahlen von Neuinfektionen. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Während Europa, USA und viele weitere Länder die Grenzen schließen und das öffentliche Leben auf ein Minimum begrenzt ist, stehen vor allem die Unternehmen vor der Frage wie der Arbeitsbetrieb und vor allem auch der Vertrieb und das Marketing in der Krise gestaltet werden können.

Für viele sicherlich eine Mammutaufgabe – aber definitiv eine mit erheblichen Chancen!

Daher haben wir dieses FAQ für Kunden und Interessenten zusammengestellt, um auf die wichtigsten Fragen einzugehen und Lösungen aufzuzeigen.

Kann die Sales Company bestehende Kundenprojekte weiterhin bearbeiten?

Wahrscheinlich die aktuell wichtigste Frage, die wir entschlossen beantworten: Ja, das können wir.

Seit dem 17.03.2020 arbeitet die komplette Sales Company im Homeoffice. Über Deskop- und Server-Virtualisierung sowie mittels Collaboration- und Conferencing-Lösungen, die wir bereits vor der Krise im Einsatz hatten, konnten wir unsere Geschäftsprozesse schnell und effektiv dezentral organisieren. Der reguläre Geschäftsbetrieb ist somit, auch im Falle von etwaigen Quarantänemaßnahmen oder Ausgangssperren, dauerhaft gesichert.

Kann die Sales Company auch neue Projekte starten?

Auch hier ein klares „Ja, das können wir."

Wir haben ausreichend Kapazitäten, um neue Kundenprojekte in gemeinsamer Abstimmung zu realisieren. Auch wenn Vertriebs- oder Briefing-Termine aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht mehr persönlich vor Ort stattfinden, können wir via Videokonferenz alle Projektbeteiligten virtuell „an einen Tisch holen".

Auch die Einarbeitung in neue Projektthemen wie auch die Koordination zwischen den einzelnen Mitarbeitern und Teams ist jederzeit gewährleistet.

Sollte ich Projekte verkleinern oder später starten?

Mit dem Wegfall von relevanten Fachmessen und Kongressen, dem Ausfall von persönlichen Kundenterminen und -Meetings sowie der neuen Situation, sich digital mit Entscheidern zusammen zu finden, sind die Sales Cycles unvermeindlich länger geworden. So entsteht ein Lead-Gap, welches mindestens vom eigenen Vertrieb und im Optimalfall mit externer Unterstützung aufgefangen werden muss.

Darüber hinaus gilt es, möglichst schnell neue Kontakte zu generieren, um sich einen Wettbewerbsvorteil sichern zu können. Nicht wenige Vertriebsagenturen werden darüber hinaus nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung stehen, was die Skalierung der eigenen Anstrengungen erschweren wird.

Wir raten daher davon ab, Projekte in der aktuellen Situation aufzuschieben oder zu minimieren.

Wie funktioniert die Abstimmung intern wie extern aktuell?

Regelmäßige Abstimmungen zwischen Kunden und Projektleitern sowie zwischen internen Leitungskreisen finden auch weiterhin in regelmäßigen Tele- oder Videokonferenzen statt. Präsentationen und Materialien werden per Desktop-Sharing besprochen und im Nachgang zur Verfügung gestellt.

Bis zu 250 Konferenz-Teilnehmer können wir so gleichzeitig miteinander vernetzen und bis zu 5 GB an Daten pro Session austauschen.

Da wo möglich, setzen wir - intern wie extern - auf Videokonferenzen, um den persönlichen Kontakt in Zeiten der Corona-Krise herzustellen und die Motivation im Team, z.B mit kleinen Homeoffice-Events, zu steigern.

Hat sich die Erreichbarkeit bei Ziel-Ansprechpartnern verschlechtert?

Nein. Viele unserer Zielansprechpartner in laufenden Projekten sind mittlerweile ebenfalls im Homeoffice angekommen und auch erreichbar. Vielmehr können wir sogar eine höhere Telefoniezeit verzeichnen, da die Gespräche deutlich länger und intensiver geführt werden können, als das in regulären Office-Situationen der Fall ist. Man spricht vor dem Hintergrund einer neuen, modernen Arbeits- und Organisationssituation und trifft so „den Ton der Ansprechpartner".

Aktuell sind Homeoffice-Gespräche für die Telefonie also eher förderlich als hinderlich.

Wie reagieren angerufene B2B-Kontakte aktuell in der Telefonie?

Die Gespräche sind überwiegend sehr positiv und freundlich. Die Gesprächseinstiege sind spürbar einfacher geworden und auch insgesamt konnten unsere Mitarbeiter eine hohe Akzeptanz für die telefonische Vertriebsakquise feststellen.

Mögliche Bedenken, dass die B2B-Telefonie wegen der Corona-Krise seitens unserer Zielkontakte negativ aufgenommen werden, können wir nicht bestätigen.

Wie kann ich als Kunde meine Projekte tracken und controllen?

Für die Projektsteuerung steht unseren Kunden seit 2017 das Kampagnenmanagement-Tool SCOPE zur Verfügung.

Über die frei konfigurierbare Web-Oberfläche können alle projektrelevanten Kennzahlen endgeräteunabhängig und in Echtzeit eingesehen werden. Fragen zu einzelnen Kontakten und Leads können mit der Feedbackfunktion auch direkt an unsere Sales Professionals und Experts gerichtet werden. Darüber hinaus finden reguläre Abstimmungen und Projektreviews zwischen uns und unseren Kunden weiterhin telefonisch oder über Videokonferenzen statt.

An der Möglichkeit Telemarketing-Projekte effizient zu tracken und zu controllen, hat sich also nichts geändert.

Wie steht es um den Datenschutz im Homeoffice?

Der Datenschutz steht auch mit dem Wechsel unserer Mitarbeiter ins Homeoffice an höchster Stelle. Die Daten unserer Kunden liegen, wie auch vor der Corona-Pandemie, zentral auf unseren Servern vor und sind durch unberechtigten Zugriff geschützt. Durch verschlüsselte VPN-Zugänge und virtualisierte Desktops bleibt unser Sicherheitsniveau gleichbleibend hoch.

Auftragsdatenverarbeitungsverträge (ADV) sind damit ebenfalls änderungsfrei gültig.

Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre Nachricht.

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